Neugeborenenfotografie oder Wochenbett

Die Anfangszeit mit Baby ist so vieles: neu und aufregend. Neue Düfte, neue Erfahrungen. Aber auch ein neues Zeitmanagment, ein neues Körpergefühl, ein neues Familiengefüge, neue Gerüche, neue Form von Müdigkeit und und und. Gepaart sind Glücksgefühle mit Momenten der Überforderung. Nicht umsonst heißt es Muttertät, also die Zeitspanne, an der man sich an die Mutterrolle gewöhnt. Auch wenn es so einen Begriff noch nicht für Väter gibt (oder zumindest mir bekannt ist) so gilt das auch für ihn.

Und dann noch Fotos?

Ja bitte, denn auch wenn es wie eine Floskel klingt: die Zeit geht sooo schnell rum und in all den neuen Erfahrungen und dem Gehirnnebel, verwischen die Erinnerungen. Fotos aus der Zeit gewinnen je älter sie werden an Wert – wie eine gute Flasche Wein.

Ich möchte es euch zu einfach wie möglich machen:
Ich komme zu euch nachhause.
Es gibt keinen guten oder passende Zeitpunkt. Der Zeitpunkt ist dann der richtige, wenn ihr Kapazität dafür habt. Ihr seid in Eurem geschütze Raum, ihr müsst nichts mitschleppen und alles ist greifbar nah. Und wenn das Kind schläft, machen wir Fotos mit schlafendem Kind. Wenn es wach ist, dann mit wachem Kind, beim Füttern, beim Tragen, beim Trösten, beim Wiegen. Genau so wie es passiert, darf es auch sein.

Ihr habt als Familie schon genug Druck, der auf Euch lastet. Ich möchte Euch mit meiner Art der Fotografie entlasten. Indem alles sein kann, wie es ist.

Lasst Euch später nochmal von der Anfangszeit neu berühren.

Meine Newborn Fotografie passt zu euch, wenn …
… ihr mit eurem Kind lieber zuhause seid | Alles ist da: Wickeltisch, Stillsessel, Fläschenwärmer und Spielsachen. Hier kann Dein Kind toben und ist dabei sicher.

… ihr genug Aufregung habt und entspannte Fotos möchtet | Egal ob dein Kind schläft, tobt oder Hunger hat. Ihr müsst weder posen und/oder funktionieren.

… ihr euch in fremder Umgebung noch unsicher fühlst und/oder euer Kind in fremder Umgebung nicht zur Ruhe kommt | euer Zuhause, eure Regeln. Frei von Urteilen.

du auch gerne Stillfotos möchtest und dabei nicht alles immer gut klappt/du dich nicht woanders entspannen kannst | Stillfotos sind zuhause einfach am schönsten und gerade in der Anfangszeit kann das auch mal nicht so gut klappen, da die kleinen schnell abgelenkt werden. Oder es überall sprudelt und leckt. Das ist ganz normal und zuhause am einfachsten.

du keine Fotos möchtest, bei dem das Baby in Kostüme oder andere Dinge gedrückt werden | Ich pucke nicht, ich inszeniere nicht. Das Kind hat an, was ihr ihm anzieht. Ich fotografiere, wie ihr mit dem Kind umgeht. Keine Posen, kein Zwang.

Was für Fotos erhaltet ihr?

Fotos, die eure Geschichte erzähle und ich euch „nur“ begleite. Ihr müsst keine Rolle spielen und euer Kind braucht nicht funktionieren.
Ich komme in euren geschützten und privaten Raum zuhause. Egal ob euch das Elternsein leicht oder schwer fällt oder beides gleichzeitig. Alles darf, nichts muss sein.

Ihr dürft eurer Kind kuscheln, stillen, Fläschchen geben, wickeln, abhalten, füttern, spielen, schlafen, lachen, tragen oder raus gehen oder oder oder…

Es gibt nicht nur den einen Weg, es gibt nur euren Weg. Und den möchte ich gerne festhalten: für dich und dein Kind.

Ihr bekommt immer:

  • Ein unverbindliches Kennenlernen (online)
  • Shootingdauer: ca. 2 Stunden bei Euch daheim
  • 15 digitale Bilder
  • Online Galerie (mindestens 6 Monate)
  • Anfahrt ist inklusive (innerhalb von 25km)

550 €

——————-
Paket 1: 550 € mit 10 Bildern
———-
Paket 2: 770 € mit 50 Bildern
(+220 € für + 40 Bilder)
———-
Paket 3: 990 € mit allen Bilder (380 €)
(+440 € für + +80-120 Bilder)



550 € ist die Mindestgebühr.
Welches Paket ihr nachher haben möchtet, entscheidet ihr nach Betrachtung der Bilder.

Zusätzlich buchbar: jede weitere 1/2 Stunde + 65,- € 
Meine Galerie ist an einen Online-Shop angebunden, über den ihr Printprodukte bestellen könnt

Familienzeit
von euch und eurem Baby
Entspannt

Gut zu wissen:

Vorab:
Ein Kennenlerngespräch ist mir sehr wichtig. Denn schon vor dem Fotoshooting erfahre ich gerne Dinge über eure Familie, eure Geschichte, euren Alltag, eure Herausforderungen und eure Vorstellungen. Und auch für euch ist es wichtig zu erfahren, was euch an dem Tag erwartet – oder auch nicht.
Dafür ist ein Gespräch am Telefon oder am besten als Online-Meeting (auch abends möglich) am besten geeignet.

Zeit-Puffer:
Es ist entspannter, wenn ihr vorher und nachher keine Termine habt. Gerade bei Shootings mit kleinen Kindern nehmt euch etwas mehr Zeit als eingeplant.

Beim Shooting:
Ich gebe euch keine Anweisungen und begleite alles, wie es ist. Natürlich bin ich anwesend und nicht unsichtbar, aber je länger das Shooting dauert, desto entspannter werdet ihr. Ihr verliert das Gefühl beobachtet zu werden, eine Rolle spielen zu müssen und kümmert euch nicht mehr darum, wie das Bild aussehen könnte. Ich begleite euch als Mensch, mit Feingefühl und Ruhe.

So können die schönsten und echtesten Aufnahmen entstehen: wenn ihr ganz bei euch und in dem Moment bleibt!

Bezahlung:
Die Dokumentarische Familienfotografie ist teuerer, als wenn ihr zu einem Fotografen ins Studio geht –  die Fotos haben allerdings auch einen viel größeren Mehrwert. 

Damit es für die Familien einfacher finanziell zu realisieren ist, ist der Gesamtbetrag zahlbar in 3 Teilen: 

  • 1/3 des Preises quasi als Reservierungsgebühr direkt, 
  • 1/3 als Teilzahlung vor dem Termin und 
  • 1/3 mit Sichtung der Bilder.

Oft gestellte Fragen…

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Denn die Fotos sind immer Momentaufnahmen aus der Phase, in der Du und Dein Kind sich befindet. Und ihr wisst: Eine Phase kommt nach der nächsten.
Aber wenn Du beispielsweise Stillfotos haben möchtet, dann natürlich vor dem Abstillen.
Die Kinder verändern sich immer wieder und jede Phase hat etwas tolles (und anstrengendes).

Also schau, wann bist Du bereit, nicht Dein Kind.

Es liegt an Dir, wie Du Dich wohlfühlst und wieviel ungeschminkte Wahrheit Du vertragen kannst… 🙂 Für mich müsst Du nichts verändern, aufräumen oder stylen. Die einzige, die darüber urteilt, bist Du selbst. Und das ist nun Segen und Fluch zu gleich. Ich weiss es.
Stell Dir einfach vor: Ich bin eine gute Freundin, die zu Besuch kommt.

Ich weiss es deutlich aus Erfahrung:  Das Leben mit Kindern verläuft selten nach Plan.

Manchmal versteckt sich ein Kind hinter dem Rock der Mutter hervor traut oder das Neugeborene weint die ganze Zeit, das Kind verschläft die ganze Zeit, dabei wollte Mama ein Still-Bild oder es kommt zu Streit und Eifersucht unter Geschwistern.

All diese Dinge gehören zum Familienleben dazu. Für mich bedeutet das, mir möglichst viel Zeit nehmen zu können, wenn es die Situation erfordert. Ich werde sensibel und emphatisch euch dabei begleiten.

Alles kann sein, nichts muss. Es geht nicht darum, zu posieren oder zu lächeln oder zu funktionieren. Kein Zwang, kein Druck. Wir finden eine Lösung. Die Bedürfnisse der Kinder stehen im Fokus.

Grundsätzlich greife ich nur in die Bilder ein, indem ich sie meinem Stil anpasse. Ich retuschiere die Bilder nicht, d. h. ich werde keine Gegenstände, keine Falten und keine Augenringe verschönern. Aber wir können darüber reden. Wie viel Schminke zu eurem Alltag gehört, kannst nur Du selbst entscheiden.

Es gibt nur eine Regel: Zieh das an, was Dir gefällt und worin Du Dich wohlfühlst. Natürlich gibt es Dinge, die von sich aus schöner aussehen: Naturfarbtöne, keine Aufdrucke und Naturmaterialien. Aber was bringt es, wenn die Bilder zwar schön aussehen, aber Du später denkst: So bin ich nicht.

Die Fellnasen dürfen natürlich auch mit auf das Bild. Da ich eine Katzenallergie habe – obwohl ich sie über alles liebe – sagt mir bitte vorher bescheid. Dann stecke ich mir eine Allergietablette ein.
Sollten noch zusätzliche Personen mit aufs Bild, die nicht direkt zu eurer Familie gehören, sagt mir bitte vorher Bescheid.

Ich bin selbst Mama eines Sternenkindes und habe daher jahrelang Familienbilder gescheut. Gemeinsam können wir vorab besprechen, wie wir euer Sternen vielleicht miteinbeziehen können.

Das gilt auch, wenn andere geliebte Personen bereits verstorben sind. Auf Wunsch begleite ich euch auch mit auf den Friedhof, Friedwald oder ähnliches. Die Trauer und die Zeit zum Erinnern benötigt im Alltag genauso den Platz wie das laute Leben.

Wie klingt das?